Willkommen
Nach dem Tod unserer Hündin Nice stand für uns fest,
einen koplett anderen Weg einzuschlagen.
- Tierheime und Pflegestellen sind voll - irgendwo wartet der passende Hund
- kein Geld mehr einem Züchter geben
- Papiere ? - für die Arbeit ? - denke so was braucht man nicht unbedingt, oder ?
- egal wie der Hund ausschaut, wichtig ist das Interesse zur Arbeit.
Notborder - warum nicht ?
Wir haben uns für einen "Notborder" entschieden, Hunde die
wegen
fehlender Kenntnis und Überforderung ihrer Besitzer im
Tierheim
oder in gewissen Ländern auch in Tötungsstationen
landen.
Die Entscheidung war nun gefallen, aber wo her ?
Im Internet fanden wir einige Adressen und nahmen auch mit
Leuten
kontakt auf, die bereits einen "Notborder" zu sich genommen haben.
Über den deutschen BC-Arbeitsverein wurden wir dann auf Fly
aufmerksam und nahmen mit der Pflegestelle (Maria Koch)
kontakt
auf.
Sollten Sie sich für einen Notborder entscheiden,
Kontaktadressen finden Sie bei den Links.
Vorurteile
Leider tauchen da immer wieder mittelalterliche Vorurteile auf, dass man
die
"Katze im Sack" holt, weil man ja Vater und Mutter nicht kennt, haben
psychische Störungen wegen Tierheim und den Vorbesitzern, ein Hund
ohne Papiere ist nichts Wert usw. usw. usw
Die Liste wäre zu lang um sie hier zu veröfentlichen.
Fazit
Wir sind froh, dass wir diesen Schritt gegangen sind und bereuen keine
einzige Minute. Wir würden uns auf alle Fälle wieder so
entscheiden.
Jeder hat im Leben eine zweite Chance verdient !
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| Martin
Neumayr, Stand 10.03.2011 |
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